Ideenwerkstatt Sicherheitsstrategie 2030 Deine Ideen für die Sicherheitsstrategie 2030 Hast du eine konkrete Idee oder Maßnahme, die die Rheinbahn, Haltestellen oder den Straßenraum sicherer und angenehmer macht? Dann bring deine Idee hier ein und gestalte die Sicherheitsstrategie 2030 aktiv mit!
Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung von uns geprüft und deshalb nicht sofort live geschaltet. Jede eingereichte Idee wird gesichtet und in einer anschließenden Bewertungsphase auf Relevanz, Machbarkeit und Wirkung geprüft.
Gib gerne ein „Daumen hoch“ oder kommentiere und hilf mit, die besten Ideen sichtbar zu machen.
Tust du was, bewegst du was! Hier findest du Beispiele für realistische Maßnahmen und solche, die in der Umsetzung problematisch sein können — als Orientierung für eigene Vorschläge.
Bitte beachte: Vorschläge, die gegen unsere Regeln für ein respektvolles Miteinanders verstoßen, werden nicht freigeschaltet.
Beispiele für realistische Maßnahmen
Beispiele für problematische Maßnahmen
Phasenübersicht 1
Ideenwerkstatt 1. Juli 2026 22:00 - 31. Dezember 2026 22:59
Deine Ideen für Haltestellen, Fahrten oder den Straßenraum: einreichen, unterstützen und mitgestalten.
Kann man den Bus 730 nicht auch bei Konzerten und Messen bis zum Stadion durchfahren lassen und nicht nur bei Fortuna
Ich möchte vorschlagen den Bus Linie 730 nicht nur bei Fortuna sondern auch bei Konzerten vieleicht auch bestimmten Messen bis zum Stadion fahren zu lassen und nicht nur zu Beginn sondern auch nach den Veranstaltungen das würde erheblich zum Abreise Verkehr beitragen ich persönlich habe dies beim Konzert der Toten Hosen bemängelt das man dies nicht gemacht hat für Leute mit Einschränkungen würde dies auch mehr Qualität bedeuten
Privat genutzte e-Scooter sollten eingeklappt grundsätzlich mitgenommen werden können.
Ich bitte darum, meinen privat genutzten e-Scooter mitnehmen zu dürfen. Das Elektrokleinstfahrzeug sollte zusammengeklappt dem eines e-Fahrrads gleichgestellt sein. Viele Grüße an das Team R. Schiffer
Dashcams in Allen Rheinbahn FHZ (vorrne und hinten) um Falschparker, aber auch illegale Busspurbenutzer zu dokumentieren
Wie schon in einigen deutschen Großstädten eingeführt, sollen in allen Rheinbahnfahrzeugen, Dash Cams (vorne und hinten) eingeführt werden, um Falschparker, aber auch illegale Benutzer der Busspuren und andere ÖPNV Flächen zu dokumentieren und zu Anden. Natürlich sollte man den rechtlichen Rahmen abklären lassen.
Haltestelle Schlesische Strase U75 stadteinwärts: Fussgänger Ampelschaltung oder Abfahrt ändern
An diesem Haltepunkt sehe und erlebe ich jeden Morgen dasselbe: Die Fussgängerampel ist rot, wenn die U75 stadteinwärts gerade einfährt. Wenn die Fussgängerampel auf grün umschlägt, fährt die Bahn schon ab. Das hat die Konsequenz, dass viele Passagiere vor der Ampel verzweifelt versuchen, entweder bei Rot über die Ampel zu rennen, oder wenn sie gerade grün wurde, losrennen um gerade noch einsteigen zu können. Das klappt nur, wenn andere bereits eingestiegene Passagiere das Schliessen der Türe blockieren. Ich bin gehbehindert und muss diese Tortur im Schlimmsten Fall mehrfach die Woche durchstehen. Die Ampelschaltung und die Abfahrt ist so gestaltet, dass sie eine maximal gefährliche Situation hervorruft. Ich bitte um Prüfung, ob entweder * die Ampelschaltung so umgestaltet werden kann, dass Passagiere noch die Chance haben, auf den Bahnsteig zu gelangen bevor die U-Bahn abfährt * oder, alternativ, die Abfahrtzeit der Bahn um vielleicht 20 Sekunden verzögert wird; dass ist zwar immer noch Hetzen, aber dann rennt auch niemand mehr über rot.
Formel statt 80 Tarife! Ein Check-in/out spart Vertrieb. Freie Technik direkt in Sicherheit vor Ort schicken.
Was wird vorgeschlagen: Eine radikale Vereinfachung des ÖPNV-Vertriebs durch eine bundesweit einheitliche, deterministische Tarif-Middleware (Ein-Fahrt-Tarifwerk). Statt über 80 Tariflogiken, Parallel-Apps und teures Automaten-Blech (ca. 10.000 €/Jahr Betriebskosten pro Gerät) zu verwalten, berechnet das System Fahrten stumpf nach Luftlinie mit harten Leitplanken (1,66 € Grundpreis + 0,29 €/km, Tagesdeckel 8,90 €, Monatsdeckel 63 €). Die gesamte Logik läuft ballastfrei als ressourcenschonender Prozess im RAM (ausgelegt auf sechsstellige Requests/Sek. auf zwei einfachen 50-Euro-Hetzner-Kisten). Ein Lasttest mit 10.000 simulierten Grenzfahrten beweist: Das System schließt cent-genau mit einer Differenz von exakt 0,00 € im Clearing-Ledger zwischen den Betreibern. Welches Problem damit gelöst wird: Sicherheit, Sauberkeit und Präsenz an Haltestellen entstehen durch Personal vor Ort, nicht durch aufgeblähte IT-Verwaltungsstrukturen. Durch die Eliminierung der Tarifkomplexität wird im Backend massiv administrative und technische Kapazität freigesetzt (nicht entlassen). Personal, das heute Waben, Zonen und Kragentarife pflegt oder fehlerhafte App-Sitzungen korrigiert, wird sofort für den Live-Betrieb, Störungstafeln und Fahrgastsicherheit an den Bahnsteigen umgewidmet. Zusätzlich löst es das Kaution-Problem: eezy.nrw blockiert beim Check-in 10 € Bürgergeld auf dem Smartphone – mein System reserviert 0,00 €. Das Risiko wird rein softwareseitig über eine eiserne Zustandsmaschine auf genau eine Fahrt gedeckelt, ohne Erstellung eines gläsernen Bewegungsprofils. Wer davon profitiert: Der Fahrgast: Er erhält einen fairen, unkomplizierten Tarif ohne Abo-Falle, Strafpreise oder Kontoblockierungen. Die Rheinbahn: Sie senkt ihre Vertriebs- und Cloudkosten drastisch und gewinnt dringend benötigte personelle Ressourcen für den echten Service, die Instandhaltung und die Präsenz vor Ort zurück. Der funktionierende Prototyp existiert als startbare ZIP-Datei (START.bat), läuft plattformunabhängig im Browser und beweist die logische Schließung des Systems.
Mehr Platz für Kinderwagen und Rollatoren in Bahnen - z.B auch Wagen, bei denen die Sitzplätze gegenüberliegend angeordn
Es sollte auch Wagen geben, bei denen die Sitzplätze gegenüberliegend angeordnet sind, damit es genügend Platz für Kinderwagen und Rollatoren gibt.
Abends die Taktung des Tages länger beibehalten
Meint den 10min Takt auf den Stadtbahnlinien. Teilweise entstehen je nach Ziel unvermeidbare Wartezeiten von 30 min oder mehr, die (besonders für junge Frauen) gefährlich werden können. Alternativ abends ggf. Abfahrtszeiten besser aufeinander abstimmen oder Busse auf Bahnen warten lassen. Zweite Alternative könnte eine Option in der Fahrplanauskunft sein, die längere Umstiegszeiten vermeidet, auch wenn dadurch eine spätere Ankunftszeit möglich ist.
Whatsapp-Kanal/SMS-Nummer für unangenehme Situationen
Ähnlich der 61016 in England sollte es die Möglichkeit geben, ohne Telefonat einen Ansprechpartner zu erreichen. Viele Situationen werden unangenehm, wenn die Person es mitbekommen würde, daher der sichere Weg über WhatsApp oder SMS. Beispiel: stark alkoholisierte Person pöbelt, unangenehm riechende Person schläft im Fahrzeug oder Person nimmt Drogen an Haltestelle. Viele der Sachen sind zu wenig für einen Notruf, drücken das Sicherheitsempfinddn aber deutlich.
Klimaanlagen in alles Fahrzeugen ist bei Temperaturen über 30° sind essenziell!!!
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich meine große Besorgnis und mein Unverständnis über die Zustände in vielen Fahrzeugen der Rheinbahn während der aktuellen Hitzeperioden zum Ausdruck bringen. In zahlreichen Straßenbahnen, U-Bahnen und Bussen funktionieren die Klimaanlagen offenbar nicht oder nur unzureichend. Die Temperaturen in den Fahrzeugen erreichen dadurch ein Niveau, das für viele Fahrgäste nicht nur unangenehm, sondern gesundheitlich bedenklich ist. Während der Fahrten kommt es regelmäßig zu Kreislaufproblemen, Schwindel, Übelkeit und Erschöpfungserscheinungen. Ich selbst habe bereits erlebt, dass mir aufgrund der Hitze im Fahrzeug schwarz vor Augen wurde. Es stellt sich die Frage, wie Kinder, Säuglinge, ältere Menschen oder Personen mit Vorerkrankungen solche Bedingungen überhaupt bewältigen sollen. Für diese Personengruppen besteht ein reales Risiko gesundheitlicher Notfälle bis hin zu lebensbedrohlichen Situationen. Die Rheinbahn trägt als öffentliches Verkehrsunternehmen Verantwortung für die sichere Beförderung ihrer Fahrgäste. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, dass Fahrzeuge bei extremen Temperaturen so ausgestattet und gewartet werden, dass keine vermeidbaren Gesundheitsgefahren entstehen. Wenn Fahrgäste während einer normalen Fahrt aufgrund von Hitze Kreislaufzusammenbrüche erleiden können, ist dies nicht mehr nur eine Frage des Komforts, sondern der Sicherheit. Angesichts der seit Jahren bekannten Zunahme von Hitzewellen erscheint es nicht nachvollziehbar, dass in einem modernen öffentlichen Verkehrssystem noch immer so viele Fahrzeuge ohne wirksame Kühlung im Einsatz sind oder Klimaanlagen nicht zuverlässig funktionieren. Die aktuellen Zustände entsprechen aus meiner Sicht nicht den Anforderungen, die Fahrgäste an einen sicheren und zeitgemäßen öffentlichen Nahverkehr stellen dürfen. Ich fordere die Rheinbahn daher auf, die technische Situation der Klimaanlagen konsequent zu überprüfen, bestehende Mängel schnellstmöglich zu beheben und die Öffentlichkeit darüber zu informieren, welche konkreten Maßnahmen zum Schutz der Fahrgäste bei extremer Hitze ergriffen werden. Über eine Stellungnahme zu diesem Anliegen würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Olga Baranovskiy
Haltestelle Lindemannstraße Richtung Zooviertel
Wenn man auf der Lindemannstraße aus der 706 aussteigt, muss man links oder rechts über einen Ampelübergang. Die Plattform der Haltestelle verengt sich dort so extrem, dass für Fahrgäste kaum Platz bleibt. Es herrscht oft ein Gedrängel auf dem engen Streifen, zwischen der noch stehenden Bahn und den Autos auf der anderen Seite. Ich habe dort schon miterlebt, wie eine Frau gestolpert und vor die Bahn gefallen ist (zum Glück nichts passiert). Also, das ist eine wirklich gefährliche Stelle und sollte verbessert werden.
(Deutlich) mehr Prüfpersonal
Unzureichende Präsenz von Prüfpersonal, v.a. in Bussen, führt zu vermindertem Sicherheitsgefühl im ÖPNV.
Barrierefreie Bussteig/Haltestelle in Gerresheim S
"Gerresheim S" Nun ich finde in Gerresheim S ist ein wichtigere Anschluss, Umsteigehaltestelle vor dem S-Bahnhof und derzeit finde ich in Gerresheim die Bussteige nicht sehr Barrierefrei daher wäre schön, wenn dieser Haltestelle Barrierefrei gemacht wird und schöner umgestaltet wird und mehr Platz für die Sicherheit z.B. sodass keiner im Weg steht mit dem Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl und keine Verschmutzung und wenn jemand mit E-Scooter, Fahrrad vorbei kommt ist da auch sehr schlecht zum warten auf die Busse und das Wartehäuschen würde ich auch empfehlen etwas in die Mitte verlegen. (Beiden Bussteigen gemeint.) und Verbesserte Wege. Und bei Stadtbahn U73 würde ich auch für eine Barrierefreie Haltestelle empfehlen und mehr Sicherheit wegen die Straßen und die Verkehr.
Werbung an Fenstern?
Neulich fuhr ich in einer Bahn deren Fenster mit Werbung zugekleistert waren. Ja, es war Lochfolie, aber die Bahn wirkte trotzdem düster. Auch stellte ich mir die Frage ob der Nothammer im Notfall auch diese Folie durchbrechen würde. Sicher gibt es eine EU Vorschrift die die genauen m² von beklebten Fenster zulässt und bestimmt halltet ihr euch genau daran. Aber für den Fahrgast ist es eben schlecht. Keine Sicht nach aussen. Dunkler Innenraum und fragliches Verhalten der Folie im Notfall. Ich verstehe auch den finanziellen Aspekt, aber Fahrgastsicherheitsgefühl und Einnahmen könnten auch mit etwas weniger beklebter Fensterfläche erreicht werden.
Diskrete Zwischenfallmeldung per Rheinbahn App für mehr Sicherheit in der Bahn
Ich wünsche mir eine Funktion in der Rheinbahn-App, mit der Fahrgäste Zwischenfälle in der Bahn diskret per Textnachricht melden können. Die Meldung könnte direkt an die Fahrerin oder den Fahrer, an die Leitstelle oder an ein Sicherheitsteam weitergeleitet werden. Aktuell gibt es zwar Sprechstellen in den Bahnen, deren Nutzung erregt aber sofort Aufmerksamkeit. Gerade bei Konflikten, Belästigungen, aggressivem Verhalten oder anderen angespannten Situationen kann das problematisch sein. Wer eine Sprechstelle nutzt, wird für andere Fahrgäste sichtbar und hörbar. Dadurch kann die meldende Person ungewollt in den Fokus von konfliktbereiten Personen geraten. Eine Meldemöglichkeit per App wäre deutlich unauffälliger. Fahrgäste könnten kurz beschreiben, was passiert, in welcher Bahn sie sich befinden und ob schnelle Hilfe benötigt wird. Idealerweise würden Linie, Fahrtrichtung, Haltestelle und Fahrt automatisch über die App oder den Standort ergänzt, damit die Meldung schnell zugeordnet werden kann. Diese Funktion würde die Sicherheit der meldenden Person erhöhen und gleichzeitig die Hemmschwelle senken, Zwischenfälle überhaupt zu melden. Viele Menschen würden sich vermutlich eher trauen, Hilfe anzufordern, wenn sie dies diskret und ohne öffentliche Aufmerksamkeit tun können. Wichtig wäre, dass die Funktion einfach, schnell und gut sichtbar in der App erreichbar ist, zum Beispiel über einen Button „Zwischenfall melden“. Zusätzlich könnten vorgegebene Auswahlmöglichkeiten wie „Belästigung“, „aggressives Verhalten“, „medizinischer Notfall“, „Sachbeschädigung“ oder „sonstige Gefahr“ helfen, die Meldung schnell einzuordnen.
Steige sinnvoller nummerieren und ausschildern
Am Freiligrathplatz ist es oft schwierig für Besucher die Steige zur Arena zu finden. Einfache Schilder die zu den Bussen sowie U78/79/80 verweisen wären hier sicherlich durchsetzbar. Zudem scheint die Nummerierung der einzelnen Steige sinnfrei. Steig 5 und 9 sind nebeneinander...? Das muss man nicht nur als Tourist erstmal verstehen.