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Sicherheitsinseln an Haltestellen – Licht, Hilfe und Sichtbarkeit auf Knopfdruck

Von "Ideenwerkstatt Sicherheitsstrategie 2030"

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An größeren und besonders stark frequentierten Haltestellen sollen klar gekennzeichnete „Sicherheitsinseln“ eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um gut beleuchtete und barrierefrei erreichbare Bereiche, in denen Fahrgäste schnell Hilfe erhalten können. Die Sicherheitsinsel könnte folgende Elemente verbinden: * eine deutlich sichtbare Notruf- und Sprechstelle mit direkter Verbindung zur Rheinbahn-Leitstelle * zusätzliche Beleuchtung, die bei Betätigung automatisch verstärkt wird * eine gut sichtbare Kennzeichnung, damit andere Fahrgäste und das Fahrpersonal sofort erkennen, dass Unterstützung benötigt wird * transparente Hinweise zu Videoüberwachung und Datenschutz, sofern an der Haltestelle Kameras vorhanden sind * aktuelle Informationen zu Abfahrten, Störungen und alternativen Verbindungen Damit wird vor allem das Problem gelöst, dass sich Menschen an unübersichtlichen oder wenig belebten Haltestellen unsicher fühlen und im Ernstfall nicht wissen, an wen sie sich wenden können. Von der Maßnahme profitieren insbesondere allein reisende Personen, Frauen, ältere Menschen, Jugendliche, Menschen mit Behinderung sowie Fahrgäste, die nachts unterwegs sind. Gleichzeitig erhöhen die sichtbaren Sicherheitsbereiche die soziale Kontrolle, ohne die gesamte Haltestelle mit zusätzlichen Barrieren oder flächendeckender Überwachung auszustatten.

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Letztes Update: 24. August 2026

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