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Das Foto zeigt eine minimalistische und symmetrische Ansicht eines Bahnsteigs im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee in Düsseldorf.

Sicherheitsstrategie 2030

Die Sicherheitsstrategie 2030 macht Sicherheit bei der Rheinbahn systematisch und sichtbar: Prävention, Präsenz, moderne Technik und Kulturmaßnahmen schützen Menschen und stärken das Sicherheitsgefühl.

Mit unserer 360‑Grad‑Sicherheitsstrategie 2030 haben wir diesen Anspruch klar ausgerichtet und strukturell verankert. Unser Ziel ist eindeutig: Sicherheit ganzheitlich denken und konsequent weiterentwickeln – für alle Mitarbeitenden ebenso wie für unsere Fahrgäste und für alle Menschen, die sich mit uns im Straßenraum bewegen. Sicherheit entsteht nicht allein durch Regeln oder Technik. Sicherheit entsteht durch Aufmerksamkeit, Verantwortung und Zusammenarbeit. Sie beginnt bei unserer Haltung: Wir schauen hin, sprechen an, melden und handeln — ohne Wegsehen. Würde ist nicht verhandelbar. Trainings, sichtbare Sicherheits‑ und Servicedienste, moderne Technik, systematische Unfallanalysen sowie klare Meldewege und eine gelebte Fehlerkultur sind Teil dieses Ansatzes.

Auf einen Blick

  • Vier Säulen: Prävention, Präsenz, Technologie & Prozesse, Verhalten & Kultur
  • Maßnahmen (Auswahl): Ausbau der Bodycam-Nutzung, Ausbau von Deeskalationstrainings, KI-Videoanalyse, interaktive Sicherheitskarte, Taskforce zu Linksabbieger-Unfällen, Erprobung von Kollisionswarnsystemen, Forschung zur Farbgebung der Bahnen, Denkfabrik Sicherheit
  • Zeitplan: laufende Maßnahmen (2026) → Pilot & Umsetzung (2027–2029) → organisatorische Verankerung & Monitoring (2030)
  • Beteiligung: Workshops, Umfragen und Feedbackmöglichkeiten

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